Centraltheater Wittenberg


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On 12.04.2020
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Ebenfalls bildet die Elbe als klimatischer Faktor eine Wetterschneise. Die Speicherung von Wärme in den sandigen Sedimentschichten kann zu klimatischen Phänomenen führen.

Dies zeigte sich unter anderem an den Auswirkungen des Orkan Kyrill , als binnen weniger Minuten ein Tornado ein Wohngebiet in Wittenberg-West so stark beschädigte, dass viele Wohnungen unbewohnbar wurden.

Auch Windhosen sind in der Wittenberger Umgebung häufig zu beobachten. Bereits hatte ein Tornado auf fast identischer Linie im Ortsteil Teuchel ein Einkaufszentrum beschädigt und ein Gewerbegebiet verwüstet.

Ausgrabungsfunde aus verschiedenen prähistorischen Epochen auf dem Territorium Wittenbergs lassen bereits eine frühzeitliche Besiedlung des Stadtgebietes vor zirka In einer Urkunde vom April bei der es sich jedoch vermutlich um eine Fälschung aus dem Jahre handelt ist überliefert, dass die Gegend, in der sich das heutige Wittenberg befindet, als der slawische Gau Nizizi bezeichnet wurde.

Dieser erstreckte sich entlang der Elbe von der Mündung der Schwarzen Elster im Osten bis zur Mündung der Mulde im Westen. Dort werden die heutigen Ortsteile Pratau Broth, und Seegrehna Grodisti, erwähnt.

Die erste Erwähnung des Namens Wittenberg findet sich möglicherweise bereits im Jahre , als ein Graf Thiedrich von Wittburc genannt wird, der offensichtlich der Burgmann des in einer Urkunde des Bischofs Balderam von Brandenburg für das Kloster Leitzkau um erwähnten burchwardum […] Wittenburg war, [7] in dem ebenfalls eine Kirche erwähnt wird, die als Vorläuferin der heutigen Stadtkirche anzusehen ist.

Die Entwicklung der Stadt ist eng verbunden mit der Politik der Askanier. Nachdem Bernhard von Sachsen die Herzogswürde von Sachsen erhalten hatte, erbte sein Sohn Albrecht I.

Nach einer Urkunde vom September errichtete seine Gemahlin Helena von Sachsen ein Franziskanerkloster , was auf eine bevorzugte Stellung der Gemarkung bei den Askaniern hinweist; das Kloster gehörte zur Sächsischen Franziskanerprovinz Saxonia.

Ihr Sohn Albrecht II. Johann I. Dort starb er am Juli Da Albrecht II. Wittenberg selbst hatte sich von einer Gemarkung mit Bauern, Handwerkern und Kaufmannsleuten, begünstigt durch die verkehrsgünstige Lage, zu einem Ort mit einem bestehenden Gemeinwesen entwickelt.

Um sich die Treue seiner Untertanen zu sichern, verlieh Albrecht II. Juni Wittenberg das Stadtrecht. Damit entstanden die Voraussetzungen, dass sich in Wittenberg ein Bürgertum entwickeln konnte.

Durch den weiteren Erwerb von Gerechtsamen stieg der Einfluss der Bürger Wittenbergs, so dass eine Selbstverwaltung entstand, die erstmals als Rat nachgewiesen ist.

Dazu zählen auch das verliehene Marktrecht , die erhaltene Fährordnung, aber auch die mit dem Stadtrecht verliehene Erlaubnis zur Errichtung von Stadtmauern.

So konnten die Hussiten die Stadt zwar belagern, jedoch nicht einnehmen. Vor allem Rudolf I. Damit erlangte Wittenberg den Status einer kursächsischen Hauptstadt.

Lange sollte diese Phase nicht anhalten. Mit dem Tod Albrechts III. Damit schwand ebenfalls der Status einer kurfürstlichen Residenz. Von Friedrich dem Streitbaren wurden Wittenberg zwar alle bis dahin erworbenen Rechte bestätigt und um die höhere Gerichtsbarkeit erweitert, dennoch entwickelte sich Wittenberg zunächst als Stadt ohne besondere Bedeutung weiter.

Sein Nachfolger Friedrich der Sanftmütige genehmigte ab der Stadt in ihrer Münzstätte Wittenberg die Herstellung eigener Heller.

Durch die herbeigeführte Leipziger Teilung spalteten sich die Wettiner in eine ernestinische und eine albertinische Linie.

Somit war Kurfürst Ernst dazu gezwungen, neue Residenzstädte zu wählen. Vor allem Torgau, Weimar und Wittenberg, die zu diesem Zeitpunkt einwohnerreichste der drei genannten Städte, entwickelten sich zu den Zentren seiner Herrschaft.

Beim Tod des Kurfürsten war der Residenzausbau Wittenbergs allerdings kaum vorangeschritten: Das alte Schloss der Askanier war verfallen, im Vorgängerbau des heutigen Rathauses waren Fleischerläden untergebracht und die vorhandenen Sakralbauten fielen wenig repräsentativ aus.

Mit dem Regierungsantritt des ernestinischen Kurfürsten Friedrich III. Dank der reichen Einkünfte aus dem Silberbergbau im Erzgebirge verfügte Friedrich III.

Dank seiner Residenz- und Universitätsgründung konnte Wittenberg letztlich zu einem geistigen Zentrum des Humanismus und als Wirkungsstätte Martin Luthers zum Mittelpunkt der Reformation aufsteigen.

Wittenbergs Status als Stätte des UNESCO-Weltkulturerbe geht hauptsächlich auf diesen Zeitabschnitt zurück. Friedrich verlegte die kurfürstliche Residenz aus drei Gründen nach Wittenberg: Erstens sollte eine historische Bezugnahme auf den alten Hauptort des askanischen Kurfürstentum Sachsen-Wittenberg — der Legitimation seiner Herrschaft dienen.

Damit brachte Friedrich III. Die Brücke ersetzte einen Vorgängerbau, der durch schweren Eisgang zerstört worden war. Bis zur Neuerrichtung hatten Fähren den Verkehr aufrechterhalten, denn über die Elbe wurde Getreide, Wein, Holz und Hering von Norddeutschland nach Böhmen verschifft.

Obwohl Wittenberg keine bedeutende Handelsstadt war, mussten die Händler ihre Waren bei der Brücke umladen, in der Stadt zum Verkauf anbieten und dem Kurfürsten Zoll zahlen, bevor sie weiterreisen durften.

Der Bau des neuen Renaissanceschlosses erwies sich als logistische Herausforderung: Sandstein musste mühselig von Pirna, Kalkstein von Magdeburg und sonstiges Steinmaterial von der ebenfalls sich im Abbruch befindenden alten Burg in Torgau herangeschafft werden.

Das Bauholz stammte aus der Dübener Heide und von Tetschen im heutigen Tschechien, wohin die Bauarbeiter gegen die Elbströmung treideln mussten, um überhaupt zum Abbaugebiet zu gelangen.

Häufig bedrohten Niedrigwasser oder Eisgang der Elbe den Fortgang ihrer Arbeit. Zuerst entstand der südwestliche Schlossflügel mit dem Wohnturm Friedrichs des Weisen.

Die dortigen Holzvertäfelungen und Leinwände des Schlosses wurden aber vermutlich von dem Hofmaler Lucas Cranach dem Älteren gestaltet.

Fatalerweise bildete der Südwestflügel mit seinen starken Mauern zugleich einen Teil der Stadtbefestigung, sodass er später im Siebenjährigen Krieg starken Artilleriebeschuss ausgesetzt werden sollte.

Der mittlere Westflügel mit dem Nordwestturm, in dem Friedrichs Bruder und Nachfolger Johann der Beständige wohnte, wurde als nächstes angelegt.

Der Ostflügel und die Schlosskirche entstanden als letzter Teil des Schlosskomplexes. Bis war der Bau von Schloss und Schlosskirche im Wesentlichen abgeschlossen.

Die Schlosskirche diente sowohl als Aufbewahrungsort von Friedrichs Reliquiensammlung, des sogenannten Wittenberger Heiltums, als auch als Grablege der ernestinischen Kurfürsten.

Ganz nach spätmittelalterlichem Verständnis wurde den Gläubigen Sündenvergebung versprochen, wenn sie die Reliquien betrachteten und eine Spende Ablass entrichteten.

In den sogenannten Wittenberger Heiltumsbüchern von , die durch den Buchdruck im ganzen Heiligen Römischen Reich verbreitet wurden, hielt Lucas Cranach in Holzstichen insgesamt Reliquien der Schlosskirche fest.

Zugleich war die Schlosskirche aber auch Ausdruck der tiefen Frömmigkeit Friedrichs III. Durch seine Spenden wurden jährlich Messen in der Schlosskirche veranstaltet und 81 Kleriker beschäftigt.

Im Turm der Schlosskirche befand sich ein Gemach Friedrichs, das über eine Treppe auf die Kirchenempore hinaufführte.

Seit wurden auch die Festungsanlagen Wittenbergs erneuert und ausgebaut. Juli , mit der der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Maximilian I.

Es zeigt das Porträt Friedrichs III. Juni Dennoch verhinderte der landesherrliche Schutz des Kurfürsten einen direkten Zugriff der Kirche auf die Universität.

Dieser neue Ansatz wird durch das Interesse Friedrichs III. Für die Beherbergung Letzter werden viele Wohngebäude aufgestockt.

Martin Luther wurde im Jahr durch einen Gründungsprofessor der Universität Wittenberg, Johann von Staupitz , in die sächsische Residenzstadt berufen.

Zu Zeiten Luthers lebten in Wittenberg nur etwa Menschen. In der dortigen Turmstube konnte er zum ersten Mal in seinem Leben in einem eigenen, sogar beheizbaren Raum allein und unbeaufsichtigt arbeiten.

Aber auch renommierte Künstler wie Lucas Cranach der Ältere wurden vom Kurfürsten, einem der bedeutendsten Mäzene [25] seiner Zeit, unterstützt.

Im Jahr trat der Maler in den Dienst des Kurfürsten. Ab trug vor allem die Verbreitung von Martin Luthers 95 Thesen dazu bei, dass Wittenberg eine hohe Anziehungskraft auf Gelehrte und Studenten ausüben konnte.

Im Jahr wurde erstmals der Lehrstuhl der griechischen Sprache eingerichtet. Vermutlich bzw. Da Melanchthon als Mentor Studenten in seinem Haus aufnehmen und versorgen musste, konnte er nicht aus eigener Kraft die für den Neubau notwendige Finanzierung stemmen.

Als Beginn der Reformation sbewegung gilt gemeinhin der Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers an das Eingangsportal der Wittenberger Schlosskirche im Jahr Ob der sogenannte Thesenanschlag aber tatsächlich stattgefunden hat, ist umstritten.

Auch wenn Wittenberg nach dem Tod Friedrichs des Weisen seine sächsische Hauptstadtfunktion an Torgau abgeben musste, blieb seine Stellung als Zentrum der Reformationsbewegung, z.

Ein neues Rathaus und im späten Jahrhundert eine Trinkwasserversorgungsanlage, das Röhrwasser , wurden errichtet.

Die Franziskaner, die sich vor allem auf Betreiben des Konventes in Jüterbog gegen die Reformation stellten, verloren ihr Kloster in Wittenberg , nachdem seit nur noch ein Bruder dort lebte.

Infolge der Reformationsbewegung entstanden Auseinandersetzungen, die im Schmalkaldischen Krieg gipfelten. Dadurch kam es zur Wittenberger Kapitulation , wodurch Wittenberg als Zentrum des Kurkreises an die albertinische Linie der Wettiner überging.

Da sich während der Reformationszeit ein Konsistorium und davor ein Hofgericht herausgebildet hatte, behielt Wittenberg für die Albertiner weiterhin seine Bedeutung.

Der Reformator Martin Luther war von der Existenz des Teufels überzeugt. Im Jahr verkündete Luther in der Stadtkirche Wittenberg :. Deswegen sind sie zu töten.

Luther trug mit seinen Predigten dazu bei, dass die Hexenverfolgung bereits im Jahr ihren Anfang in Wittenberg nahm: [34] Prista Frühbottin wurde von dem kurfürstlichen Landvogt verhaftet, da man ihr vorwarf unter Mithilfe ihres Sohnes und zweier Knechte das Vieh auf der Weide vergiftet zu haben.

In Wahrheit hatte eine Dürre das Vieh getötet. Die Angeklagten wurden nach dem Prozess und der Folter jedoch am Juni auf dem Marktplatz an Eichenpfähle gebunden und von dem darunter entzündeten Feuer bei lebendigem Leibe verbrannt.

Auch der Wittenberger Scharfrichter Magnus Fischer wurde verdächtigt, mit Prista Frühbottin in engen Kontakt gestanden zu haben. In Wittenberg waren von bis mindestens 21 Menschen von Hexenverfolgung betroffen: Acht Hinrichtungen sind bezeugt, von 13 weiteren Verfahren ist z.

Der Rat der Lutherstadt Wittenberg hat am Oktober eine sozialethische Rehabilitation der Opfer der Hexenverfolgung ausgesprochen.

Hatten zum Anfang des Um gegenüber den Anforderungen einer militärischen Auseinandersetzung gewappnet zu sein, wurden die Festungsmauern und das Festungspersonal durch kampffähige Bürger verstärkt.

Obwohl Wittenberg in dieser Zeit glimpflich davonkam, hatten vor allem die kleineren Orte der Umgebung unter Brandschatzungen zu leiden.

Deren Bevölkerung suchte in den schützenden Mauern der Stadt Zuflucht. Nahrungsmangel, der mit der häufig in der Stadt grassierenden Pest einherging, dezimierte die Bevölkerung, so dass zusätzliche Sterbebücher angelegt werden mussten.

Als dieser sein Ziel nicht erreichte, brannte er am Januar die hölzerne Elbbrücke Friedrichs des Weisen nieder. Die militärischen Handlungen und ihre Folgen hatten Auswirkungen auf das Umfeld der Universität.

Daher hatten zu jener Zeit die Wittenberger Scharfrichter alle Hände voll zu tun. Hinzu kamen die einsetzenden Hexenprozesse, wodurch etliche Menschen einen qualvollen Tod auf dem Scheiterhaufen oder dem Schafott auf dem Wittenberger Marktplatz fanden.

Als sich das akademische Leben ein wenig erholte, unter anderem durch so bedeutende Professoren wie Abraham Calov und Konrad Samuel Schurzfleisch , war in der Folgezeit wieder eine gewisse wirtschaftliche Erholung der Stadt erkennbar.

Die vom Nordischen Krieg wiederum heimgesuchte Stadt überwand die Folgen der schwedischen Besatzung schnell. Bekannte Studenten wie Anton Wilhelm Amo und Gotthold Ephraim Lessing zeugen von der Anziehungskraft Wittenbergs.

August wieder in den Besitz der Festungsstadt kamen. Daraufhin wurde Wittenberg von der Reichsarmee am Oktober derart beschossen, dass das Schloss und dessen Kirche völlig niederbrannten.

Auch die ursprüngliche Thesentür war ein Opfer der Flammen geworden. Die Aufbauarbeiten vollzogen sich nur schleppend.

Erst am 6. August konnte das Wittenberger Schloss in spätbarocken Formen neu eingeweiht werden. Studenten zog es nicht mehr so stark in die zerstörte Stadt.

Oktober von Napoleon besiegt worden war, huldigte und unterwarf sich der sächsische Kurfürst Friedrich August dem Kaiser der Franzosen.

Er schloss mit ihm am Dezember Frieden und trat dem Rheinbund bei. Daraufhin erhob Napoleon Friedrich August zum König von Sachsen.

Seitdem war der sächsische König Verbündeter Napoleons und unterstützte den französischen Kaiser militärisch. Nachdem Napoleon am Oktober Wittenberg besichtigt hatte, wurde die Stadt auf seinen Befehl wieder zur Festung ausgebaut.

Die Wittenberger Universität wurde nach Bad Schmiedeberg ausgelagert, und die Wittenberger Bürger mussten für die französischen Truppen Quartiere bereitstellen.

In der Folge wurde Wittenberg zu einem französischen Durchgangsquartier, wobei die Bürger wie üblich für die Versorgung aufkommen mussten.

Insgesamt zogen Während der Befreiungskriege rückte Wittenberg wiederum in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. General Lapoype , der am Nach der Schlacht bei Wartenburg verstärkten sich die Angriffe der gegnerischen Verbündeten auf die Festung, so dass es am Während der französische Kommandant in Torgau kapituliert hatte, lehnte dies Lapoype für Wittenberg ab.

In der Stadt selbst herrschte immer mehr Not, die Wasserversorgung war zerstört und die Lebensmittel wurden rationiert. Zerstörung, Not, Elend, Krankheit und Hunger waren in der Stadt durch die Belagerung an der Tagesordnung.

Nachdem dem Kommandeur am Januar abermals die Kapitulation angeboten worden war, die er wiederum ablehnte, erfolgte ab 12 Uhr mittags bis 1 Uhr nachts erneut ein intensiver Beschuss.

Dabei wurden in diesem Zeitraum Kanonenschüsse auf die Stadt abgegeben. Noch am selben Tag wurde der Gouverneur in Tauentziens Hauptquartier nach Coswig gebracht und dort verhört.

Als Folge dieser Auseinandersetzungen wurden alle Häuser in den Vorstädten Wittenbergs und 37 Häuser in der Innenstadt zerstört. Als Ersatz bekam Wittenberg ein evangelisches Predigerseminar.

Das Wittenberger Schloss wurde zur Kaserne umgebaut, und das alte Universitätsgebäude musste ebenfalls einem Kasernenbau weichen.

Wittenberg erlebte den für die damalige Zeit typischen Wandlungsprozess als Festungsstadt. Schulen und das Gymnasium entwickelten sich weiter. Mit der am August eröffneten ersten Bahnstrecke der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn erhielt Wittenberg eine Anbindung an das deutsche Schienennetz.

Auch die Ereignisse der Märzrevolution gingen nicht spurlos vorüber. Zahlreiche politische Vereine wurden gegründet, wobei sich der konservative Einfluss durchsetzte.

Nachdem der erste Evangelische Kirchentag in der Schlosskirche stattgefunden hatte, wurde auf dem zweiten Kirchentag von von Wichern die Innere Mission gegründet, die ein Vorläufer des heutigen Diakonischen Werkes ist.

Auf Befehl Kaiser Wilhelms I. Mai wurde unter der Leitung von Fritz Eunike am An der Stelle der Festungsanlage entstanden Grünanlagen.

Durch die günstige Verkehrslage der Stadt kam es zur schnellen Ansiedlung von Betrieben, so dass sich im heutigen Ortsteil Reinsdorf bereits die Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Aktiengesellschaft mit einem Sprengstoffwerk angesiedelt hatte.

Zunehmend entstand in Wittenberg eine Gedenkkultur der Reformationszeit. Oktober im Beisein Kaiser Wilhelms II.

Der im Jahrhundert entstandene Trend der industriellen Ansiedlung setzte sich im Jahrhundert fort. Mit der Errichtung des städtischen Elektrizitätswerkes setzte die durchgehende Elektrifizierung der Stadt ein.

Im Rahmen dieses Aufbauwerkes wurden die Städtebauer Paul Schmitthenner und Otto Rudolf Salvisberg gewonnen, die die Piesteritzer Werkssiedlung entwarfen, die heute unter Denkmalschutz steht.

Je mehr sich Wittenberg zur Industriestadt entwickelte, desto stärker wirkten sich die innenpolitischen Ereignisse Deutschlands, wie die Mangelzeit des Ersten Weltkrieges , die Folgen der Novemberrevolution , des Kapp-Putsches oder die beginnende Hyperinflation , auf die Stadt aus.

Jedes Ereignis fand in Wittenberg seinen Niederschlag und prägte das Leben in der Stadt. So verlor Wittenberg vorübergehend seinen Status als Garnisonsstadt.

Im Rahmen der Industrialisierung kam es zu einem immer stärkeren Anwachsen der Bevölkerung, so dass Wittenberg am 1.

April den Status einer kreisfreien Stadt erhielt. Die offizielle Anerkennung erfolgte aufgrund von Schwierigkeiten bei der Bewilligung erst In der NS-Zeit ereignete sich am Im selben Jahr wurden in Wittenberg ein Zweigbetrieb der Arado Flugzeugwerke errichtet, wo unter menschenunwürdigen Bedingungen Frauen aus dem KZ Ravensbrück zur Arbeit gezwungen wurden.

Wittenberg wurde wieder Garnisonsstadt der Wehrmacht. In der Pogromnacht kam es zu Ausschreitungen vor jüdischen Geschäften und Wohnungen.

In der Folge wurden jüdische Einwohner verhaftet und deportiert. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die in Wittenberg ausgebildeten Einheiten an die Front verlegt und Ergänzungseinheiten nahmen ihre Stelle ein.

Die Todesanzeigen der Gefallenen häuften sich. Zahlreiche Fliegerangriffe führten dazu, dass die Arbeiter in den Rüstungsbetrieben kaum zur Ruhe kamen und dennoch die auf Hochtouren laufende Maschinerie am Leben erhielten.

Vor dem Einmarsch der Roten Armee am April wurden noch die Elbbrücke und die Flutbrücke im heutigen Ortsteil Pratau gesprengt.

Nach dem Einzug der sowjetischen Soldaten kam es wie in anderen deutschen Städten auch in Wittenberg zu Übergriffen auf die Zivilbevölkerung.

Erst allmählich konnte die Kommandantur der sowjetischen Truppen die chaotischen Zustände beenden. Allmählich normalisierte sich das Leben in der Stadt, nachdem die schwersten Kriegsschäden beseitigt worden waren.

Die Sowjetarmee besetzte bis zu ihrem Abzug mehrere Stadtquartiere u. Aus einem Kabarett entwickelte sich ein Theater das spätere Elbe-Elster-Theater , und im selben Jahr wurde die Lutherhalle wiedereröffnet.

Die Rüstungsbetriebe wurden zerstört und die zivile Produktion wieder aufgenommen. Im Schloss wurde die Errichtung des Julius-Riemer -Museums begonnen.

Mit der Gründung der DDR erhielt der Rat der Stadt wieder die Pflichten zur Amtsausübung. Juli verlor Wittenberg den Status einer kreisfreien Stadt.

Auch wenn es während der Zeit des Das Leben in Wittenberg entwickelte sich in den typischen Bahnen einer Stadt in der DDR.

Gardepanzerdivision öffentlich verabschiedet. Nachdem der Jahrestag der Gründung der Wittenberger Universität begangen worden war, folgten der Gedenktag zum Todestag Lucas Cranachs d.

Ein internationales Symposium und ein akademischer Festakt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bildeten die Höhepunkte dieser Feierlichkeiten im Jahre Zu Ehren Philipp Melanchthons wurde in seinem ehemaligen Wohnhaus ein Memorialmuseum eröffnet.

Eine Vielzahl von Ereignissen standen im Zeichen des Lutherjubiläums Die Deutsche Post der DDR 9. November und Oktober und die Deutsche Bundespost Oktober gaben aus diesem Anlass Sonderbriefmarken heraus.

Zu Pfingsten wurde in der Stadtkirche eine neue Orgel geweiht. Die Lutherhalle eröffnete nach baulicher Umgestaltung und musealer Neugestaltung anlässlich der Wiederkehr des Geburtstages Martin Luthers ihre Ausstellung.

Die Restaurierungsarbeiten am Turm der Schlosskirche und an der Thesentür wurden abgeschlossen. Gäste aus 15 Ländern nahmen am Evangelischen Kirchentag teil.

Das Stickstoffwerk Piesteritz wurde bis durch den Bau von zwei Ammoniak- und drei Harnstoffanlagen erweitert. In den er Jahren wurde die Unzufriedenheit mit den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen in der Bevölkerung immer drängender.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands führte eine radikale Stilllegung von Betrieben zu hoher Arbeitslosigkeit. Da der wirtschaftliche Rückhalt in der Stadt weggebrochen war, kam es zu einer massiven Abwanderungswelle, vor allem bei der jüngeren Generation.

Der Rückbau der Plattenbaugebiete aus der DDR-Zeit ist weitestgehend abgeschlossen. Die Stadt bereitete sich seit mit der Luther-Dekade auf das jährige Reformationsjubiläum vor, welches stattfand.

Zahlreiche Gebäude wurden restauriert, die Infrastruktur wurde zum Teil erneuert und zahlreiche neue Attraktionen entstanden in der Stadt.

So fand die Erstbepflanzung des Luthergartens statt. Insgesamt wurden Gehölze gepflanzt. Diese bilden eine neue Parkanlage südlich der Altstadt.

Oktober Das Wahrzeichen der Stadt, die Schlosskirche, wurde anlässlich des Reformationsjubiläums für insgesamt 33 Millionen Euro saniert und teilweise umgebaut.

Die Soldaten waren im Schloss und im Fridericianum untergebracht, die zu Kasernen umgebaut worden waren. Die Brückenkopf-Kaserne im am anderen Elbufer gelegenen Vorort Pratau entstand Wittenberg wurde wieder Garnisonsstadt.

Die Kasernen wurden nach von den sowjetischen Truppen genutzt. Die Einwohnerzahlen sind nach dem jeweiligen Gebietsstand aufgeführt.

Bis handelt es sich meist um berechnete Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.

Am Mai wurden bei der Kommunalwahl 40 ehrenamtliche Stadträte neu gewählt. Sie verteilen sich auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen wie folgt:.

Die Namen der Wittenberger Bürgermeister sind seit dem Jahrhundert überliefert. März auf besondere kurfürstliche Anordnung verliehen wurde.

Erst später von bis trugen alle Stadtoberhäupter offiziell den Titel Oberbürgermeister. Seit ist dies wieder der Fall.

Zugehör wurde am Februar mit 85,7 Prozent der gültigen Stimmen für sieben Jahre zum Oberbürgermeister der Stadt gewählt. Juni an. Die Bewohner des Ortes waren bis dahin zumeist Leibeigene gewesen, die sich nun als Bürger nach und nach in Innungen organisierten.

So geht die älteste Gründung der Tuchmacherinnung auf das Jahr zurück. Ein Rat mit einem Proconsul Bürgermeister und sieben Consulen Ratsmitglieder wird erstmals erwähnt.

Dieser übernahm die Verwaltungsrechte der Stadt und dessen vier Innungen Tuchmacher, Schuhmacher, Fleischer und Bäcker , aus denen er sich zusammensetzte.

Durch den ständigen Geldbedarf der Regenten konnte dieser Rat nach und nach verschiedene Rechte und Grundbesitze gegen Bezahlung von diesen erwerben.

Durch verwandtschaftliche Ratswahlinteressen hatte sich im Laufe eines Jahrhunderts ein Patriziat gebildet. Dies wurde durch den Regenten um durch neue Satzungen geändert.

The French took control in , and Napoleon commanded the refortification of the town in In the Prussian Army under Tauentzien stormed Wittenberg; he received the title of "von Wittenberg" as a reward.

In Wittenberg became part of Prussia , administered within the Province of Saxony. Wittenberg continued to be a fortress of the third class until the reorganisation of German defences after the foundation of the new German Empire led to its dismantling in It contained a prisoner of war camp from to Eight compounds held 13, men.

During the typhus epidemic of , conditions were harsh. The camp medical officer, Dr. Aschenbach, was awarded the Iron Cross for his part in the epidemic.

The award was questioned by the Allies. Unlike many other historic German cities during World War II , Wittenberg's town centre was spared destruction during the conflict.

The Allies agreed not to bomb Wittenberg, though fighting took place in the town, with bullet pock-marks visible on the statues of Luther and Melanchthon at the market square — or so the popular version of the town's history goes.

In actuality, the Luther statue was not even present in the town square during much of the war, but in storage at Luther Brunnen, a roadhouse a few kilometres north of the town.

Wittenberg's reputation as a town protected from Allied bombing is largely accurate. However, just outside Wittenberg the government had built the Arado Flugzeugwerke the Arado Aircraft Factory , which produced components of airplanes for the Luftwaffe.

The publication of " At the end of the war, Soviet forces occupied Wittenberg; it became part of East Germany in During the East German period, it formed part of Halle District.

Wittenberg is currently characterized by renovation and new construction work, an economic recovery and tourism development as a "place of pilgrimage for the Reformation".

With the Luther Decade, the city has been preparing for the th anniversary of the Reformation since , which took place in Numerous buildings have been restored, the infrastructure has been partially renewed and numerous new attractions have been created in the city e.

In Lutherstadt Wittenberg was awarded the honorary title European City of the Reformation by the Community of Protestant Churches in Europe.

The figures are given for the metropolitan district at the point in time. Up to the figures are generally estimated, later figures are from census or local authorities.

Wittenberg is home to numerous historical sites, as well as portraits and other paintings by Lucas Cranach the Elder and Younger. On the doors of All Saints' Church, the Schlosskirche "castle church", built in — Martin Luther is said to have nailed his 95 theses in It was seriously damaged by fire in during a bombardment by the French during the Seven Years' War , was practically rebuilt, and was later — restored.

The wooden doors, burnt in , were replaced in by bronze doors, bearing the Latin text of the theses. Inside the church are the tombs of Martin Luther , Philipp Melanchthon , Johannes Bugenhagen , Paul Eber and of the electors Frederick the Wise by Peter Vischer the Younger , and John the Constant by Hans Vischer , and portraits of the reformers by Lucas Cranach the Younger, who is also buried in the church.

Mary's Church, the parish church in which Luther often preached, was built in the 14th century, but has been much altered since Luther's time.

It contains a painting by Lucas Cranach the Elder, representing the Last Supper with the faces of Luther and other reformers , Baptism and Confession, also a font by Hermann Vischer the Elder In addition, there are numerous historic paintings in the church.

The ancient electoral palace is another of the buildings that suffered severely in ; it now contains archives.

Martin Luther's home, the Lutherhaus , where he studied and lived both before and after the Reformation, is now a museum containing many artifacts from his life.

Melanchthon's house and the house of Lucas Cranach the Elder, mayor of Wittenberg, can also be found here. Statues of Luther by Schadow , Melanchthon and Bugenhagen embellish the town.

The spot outside the Elster Gate where Luther publicly burned the papal bull in is marked by an oak tree. The original Wittenberg University quadrangle also lies in the city centre.

View to Schlosskirche. Replica of the Ninety-five Theses in the Schlosskirche, Wittenberg. Melanchthonhaus Wittenberg. The Augusteum and Lutherhaus.

Hundertwasserschule, School by Friedensreich Hundertwasser. Philipp Melanchthon in the market square. Market square, with ancient town hall, statue of Martin Luther and Stadtkirche.

Wittenberg's civic coat of arms conveys with its various heraldic elements something of the town's history. On 27 June , Wittenberg was granted town rights by Duke Albert II.

There then arose a mediaeval town whose highest governing body was its council. This council, known to have existed as early as , was given the job of administering the town in its care through law and legislation, and of handling the town's revenue.

For documentation, the administration used its own seal. One version of what is believed to be the town's oldest town seal, which the council used, and which dated from the first half of the 14th century, set the pattern with its elements for various civic coats of arms down to the present day.

The coat of arms symbolizes, with its crenelated wall and the towers within and each side, a town that was already strongly fortified by The two shields in the centre form the coat of arms of the Electorate of Saxony with the Saxon arms on the right, whose gold and black stripes recall the Ascanian rulers' house colours with the Rautenkranz or crancelin literally " rue wreath"; see the Saxony article for more across them symbolizing the town's founder Duke Albrecht II since , when it appeared in his arms.

The shield on the left is the Wittenberg district's arms. In , Emperor Charles IV bestowed upon the Duke of Saxony-Wittenberg the honour of Elector.

Wittenberg became an Electoral residence. The shield with its crossed swords stands for the office of "Arch-Marshal of the Holy Roman Empire" inextricably joined by the Electorate, brought to Wittenberg by Rudolf I.

Both coats of arms continued to be used by the Wettins after the Ascanians died out. The flowing water at the foot of the shield symbolizes Wittenberg's location on the River Elbe.

The fish is a salmon , which were once abundant in the Elbe. The fishermen , like all professions in town, got their own order in , and the fish found its way onto their coat of arms.

The whole area of the industrial park covers more than hectares with more than 1, workers. Wittenberg is also the headquarters of the eco-friendly web search engine Ecosia.

Tourism plays a major role. Wittenberg is one of the top destinations in Saxony-Anhalt. Lutherstadt Wittenberg station is the main railway station.

It connects Wittenberg hourly with Berlin to the north and Leipzig and Halle Saale to the south. The station was rebuilt to be more environmentally friendly and re-opened in December The new Lutherstadt Wittenberg station in The Elbe connects Wittenberg with Hamburg and Magdeburg.

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Centraltheater Wittenberg Bekannte Studenten wie Anton Wilhelm Amo und Gotthold Ephraim Lessing zeugen von der Anziehungskraft Wittenbergs. Ob der sogenannte Thesenanschlag aber tatsächlich stattgefunden hat, ist umstritten. Westlich der Stadt erstreckt sich elbabwärts bis nach Schönebeck das Biosphärenreservat Mittelelbe. In Wahrheit hatte eine Dürre das Vieh getötet. Juni an. Oberbürgermeister Game Of Thrones Kostenlos. Zu Beginn des Daraufhin wurde Wittenberg Mom Streaming der Reichsarmee am Wittenberg is also the headquarters of the eco-friendly web search engine Ecosia. The whole area of the industrial park covers more than hectares with more than 1, workers. Oktober und die Deutsche Bundespost Februar Memento vom

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